Meine Inspirationsquelle

Meine Inspirationsquelle

Meine Inspirationsquelle sind:
Bücher, Magazine, Fotos, Texte und Menschen.

Ich sammel schon immer Worte und Ideen.
Ob als Bild oder als Text.
Ich hör gut zu, was Menschen sagen und lass mich gerne inspirieren.
Mir ist KI suspekt… hab vielleicht zu viel George Orwell gelesen.

Überall hab ich was zum Schreiben liegen, damit ich das nichts vergesse.
Manchmal mach ich auch nen schnellen Screenshot. Kennt glaub ich jeder…

So auch bei unserem neuen Stromanbieter, bei dem wir ab heute sind.
Bin mal gespannt. Die ersten direkten Kontakte waren schon gut.

Wir waren in den letzten Jahren ja schon gut mit echtem Ökostrom versorgt. Nun bin ich gespannt auf die unterschiedlichsten Vorteile von Nachtstrom bis zu den EAutos…. und natürlich wir die Zusammenarbeit wird.

Auch für uns heißt es ständig ja neue Ideen entwickeln um mit den steigenden Kosten noch wettbewerbsfähig zu bleiben.

… und da ja heute Wechseltag ist passt das besonders gut.
Eigentlich bin ich über Marc Uwe Kling auf den Digitaler Wechseltag aufmerksam geworden… ich denke das kann man gut ausweiten.

Stück für Stück werd ich alles, was keinen Sinn macht, zu viel Zeit frisst, mir „ gegen die Hutschnur stösst“ oder mit meiner Firmenpolitik nicht konform geht „ über Bord“ schmeißen.
Das wird ein langer Prozess und in manchen Bereichen werd ich Kröten schlucken müssen.

Macht nix. Der Weg ist das Ziel.

Am Ende spart es Energie und Ressourcen.
Ich bin lieber mit Menschen direkt in Kontakt, ob am Telefon, vor Ort oder per mail…. und fürs lesen und Blogbeiträge schreiben hab ich dann auch mehr Zeit.

Wie seht Ihr das?

 

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.

 

 

 

Der Garten meiner Kindheit ist bunt.

Der Garten meiner Kindheit ist bunt.

Der Garten meiner Kindheit war bunt Und in meiner Erinnerung ist er es noch.

Ein wildes Durcheinander von bunten Blumen, vom Duft der Wicken und Beeten voll mit Gemüse. Von Bohnen bis Kartoffeln.

Schmetterlinge flatterten überall rum.
Es gab viele Tiere, von Bienen bis Kaninchen, und viel Grün, ob Wiese oder Apfelbaum, trotz städtischem Umfeld.

Alles haben wir gut genutzt.

Wir haben geerntet, eingekocht und alles selbst gemacht.

Mal duftete es aus der Küche nach leckerem Rotkohl, mal nach Zitronenkuchen.

Zu Silvester gab´s in Fett ausgebackene Hefehringel- so genannte Kalautzkes.

Zu Ostern meist knuspriges Hähnchen mit Rotkohl und Kartoffeln. Den Dift hab ich heute noch in der Nase.

Wenn ich mit den Nachbarskindern draußen gespielt hab, war meine Omi der Knüller : sie lies in einem Körbchen das selbstgemachte Eis- allerdings mit ner Fertigmischung vom Dr. O.- aus dem zweiten Stock für uns runter. Was für ne tolle Omi.

Nachdem ich rausgefunden hatte, dass die Hasen, dies zu Essen gab auch aus dem Stall aus dem Garten kamen, gab´s fortan nur noch falschen Hasen…einen Hackbraten eben.

Kleidung haben wir selbst genäht, geflickt, geändert und bestickt. Holz hat mein Opi selbst bearbeitet, Schuhe selber repariert.

Bildung kam nie zu kurz und wenn mal kein Kreuzworträtsel da war, haben wir viel gespielt. Vorzugsweise „Mensch ärger Dich nicht“.
Wir haben viel erzählt, gesungen und meine Oma war großartig im Gedichte rezitieren.
… und Mittags wurde auch mal einfach ne Pause gemacht.

Ein Selbstversorger Leben mit viel Respekt vor Natur und Mensch.

Ein Wahnsinn, was mir meine Großeltern da für einen Schatz mitgegeben haben.
Was für ein Glück für mich!

Hier kommt er her, der Drang alles möglichst selber zu machen.

Einen unschätzbaren Wert an Wissen über Sebastian Kneipp, Hauswirtschaft in jeder Beziehung und dem Vertrauen, dass es irgendwie schon klappt, auf den ich gründen kann…
und den ich in meiner kleinen Pension so richtig ausleben kann.

Hej, das bin ich, die hier schreibt,
Uta Janbeck, Gastgeber in Janbeck*s FAIRhaus.

     

     

     

     

     

     

    Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.