Von Walen und Müll- 7 Tipps, wie du helfen kannst die Ostsee und ihre Schweinswale zu schützen

Von Walen und Müll- 7 Tipps, wie du helfen kannst die Ostsee und ihre Schweinswale zu schützen

Du bist gerne am Meer? Du schaust gerne den Wellen zu? Du liebst es am Strand spazieren zu gehen? 

Damit bist Du nicht allein. Das ist einfach schön und macht den Kopf frei.

Du begeisterst dich für Wale?

Hast Du schon einen der Schweinswale hier gesehen? Tatsächlich gibt es die hier in der Ostsee. 

Die Geltinger Bucht und Flensburger Förde ist die Kinderstube der kleinen Wale. 

Ich selbst habe noch keinen gesehen. Die größte Chance hat man, wie ich gehört habe, bei glattem Wasser – spiegelglatt- ganz ohne Wellen. Etwas Zeit braucht man wohl auch. Eigentlich genau die richtige Urlaubsbeschäftigung. Ein Fernglas kann nicht schaden und ein bisschen Glück gehört auch dazu. Ich habe sogar ein Beweisfotos von meinen Hausgästen. Es gibt sie wirklich: Sie sehen ein bisschen so aus wie kleine pummelige Delphine. Es sind die kleinsten Wale, die schnell unsere Herzen erobern. Leider werden es immer weniger. 

Sie sind bedroht. Durch die Fischerei. Durch Sprengungen. Durch uns. Die Stiftung Wildtiere hat die Schweinswale als schützenswertes Wildtier 2022 ausgerufen.

https://de.whales.org/2021/12/03/schweinswal-tier-des-jahres/

Möchtest du helfen, das alles schön bleibt?

Prima!

Dann habe ich jetzt 7 Tipps für dich, wie du uns Einheimische und die Wale  unterstützen kannst:

1.Nimm deinen Müll wieder mit. Klar oder?

Was die meisten schon machen ist Müll sammeln am Strand. Ja, auch den von anderen. Schnapp dir vor dem nächsten Besuch am Strand eine olle Tüte oder einen der vielen Stoffbeutel, die man zu Hause angesammelt hat. Nimm den dann doch einfach nur für deine Spaziergänge. Damit hilfst du die Strände rein zu halten. Wenn du so richtig was erreichen willst nimm Freunde und Familie mit zum Sammeln. Das macht zusammen sogar noch mehr Spaß. Und vielleicht macht ihr ja sogar einen kleinen Wettbewerb daraus, wer am meisten hat. Die Natur wird es euch danken.

2. Bitte kein Konfetti und Luftballons am Strand!

Tu bitte den Tieren einen Gefallen und lass Konfetti und Luftballons zu Hause. Immer wieder verenden die Tiere daran, weil sie es als Nistmaterial benutzen, oder denken es ist Futter.

3. Benutze die Strandaschenbecher

Falls Du zu den Rauchern gehörst, dann benutze bitte die Aschenbecher, die es an vielen Stellen hier am Strand gibt. Wenn dort, wo du hingehst nichts ist, dann nimm bitte ein altes Schraubglas mit für deine Kippen. Damit verhinderst du das Tiere oder kleine Kinder liegengeblieben Kippen konsumieren.

Wusstest du, dass eine Kippe so viel Grundwasser verschmutzen kann? 

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/aktionen-und-projekte/meere-ohne-plastik/29901.html

4. Kaufe keine Fleece Sachen

Pullis, Decken, Handtücher…tja, was schön kuschelig und praktisch ist, hat aber oft so seine Tücken. Fleece besteht zu großen Teilen aus Kunststoffen. Das gelangt bei der Wäsche dann in winzigen Teilen ins Meer, wird von den Tieren aufgenommen, gelangt dann in unsere Nahrungskette.

Mikroplastik genannt und leider ist Mikroplastik schon überall nachweisbar.

Im Essen, im Wasser und sogar in der Muttermilch. Schlimm und wir werden es sicher nicht wieder da weg bekommen. Wir können es aber vielleicht in Zukunft anders machen. Waschen in einem sogenannten Guppiebag wäre eine Lösung für die Lieblingssachen, die eh schon da sind. Und beim nächsten Kauf wäre Fleece aus Baumwolle oder Holz vielleicht eine Lösung.

https://ocean-summit.de/mull-mullvermeidung/mikroplastik-vom-kuschel-fleece-pulli-in-die-kieler-foerde/

5. Verzichte auf Shampoo etc. mit Mikroplastik

Ja, auch das gehört dazu, denn alles Wasser landet ja irgendwann im Meer. Auch dein Duschwasser. Also schau beim Kauf deiner Kosmetikprodukte einfach mal auf die Rückseite. Dieses mini Kleingedruckte kannst du ganz einfach übersetzen mit einer App.

Die heißt codecheck.

Falls das nicht geht, weiß grad im Laden kein Internet gibt, dann schau einfach nach den Buchstaben PEG- und dann kommt einen Zahl dahinter. Sobald das drauf steht: einfach stehen lassen. PEG- bedeutet Poliquaternium  und ist ein Füllstoff, den die Industrie gerne einsetzt. Er soll Haare geschmeidiger, besser kämmbar etc. machen. Wenn man sich damit intensiv auseinandersetzt ist es aber ein Stoff, der in der Waschmasschine mit der Lauge ähnlich wie ein Zwei-Komponentenkleber reagiert. Echt…will man das auf seiner Haut?

6. Wie bist du unterwegs?

Ja, auch das gehört dazu: wie bist du zum Strand gekommen? Mit dem Auto? Mit dem Rad, oder gar zu Fuß? Es lohnt sich das mal bewußt zu machen.

Wenn weniger Menschen das Auto zum Strand benutzen, wären die Wege nicht zugeparkt. Es wäre am Urlaubsort noch ruhiger…die Kinder könnten wieder auf der Strasse spielen… das wäre doch eine schöne Vorstellung für alle, oder?

Und auf dem Wasser sind die größten Feinde der Schweinswale die Speedbootfahrer

Ihr Lärm schädigt nicht nur das Gehör der Wale, sondern stört auch deren Aufzucht.

Von der Lärmbelästigung anderen Mitbürgern gegenüber mal ganz abgesehen.

Glücklicherweise bekommen wir hier ein Schutzgebiet an der Geltinger Bucht. Mit den Regeln des Aktionsplan Ostseeschutz- APOS- wird es eine Regelung gegen diese Lärmbelästigung geben.

7. Geh auf Entdeckungsreise! informier dich!

Es gibt so viele Möglichkeiten sich zu informieren und spannende Hintergrundgeschichten kennen zu lernen.

– geh doch mal auf eine Tour mit dem Nabu zum Whale watching. Die Touren wurden vom Nabu angeboten und starten in Flensburg. Von da geht es mit dem Boot in die Flensburger Förde. Schau mal, ob´s die noch gibt.

https://schleswig-holstein.nabu.de/wir-ueber-uns/organisation/landesstellen/schweinswalschutz/19392.html

– im Naturerlebniszentrum Maasholm gibt es viele Aktionen zu den Meeresbewohnern. Auch für Kinder.

– in der Integrierten Station Falshöft gibt es eine Ausstellung zu der Entwicklung der Geltinger Birk und die Bewohner am Meer.

Falls du tatsächlich mal einen Schweinswal siehst oder gar begegnest bitte berühr ihn nicht!!!

Auch wenn das wohl sehr schwer fallen wird. Beobachte ihn aus der Ferne. Eine Berührung wäre für ihn der Tod. Freu dich einfach über die Vielfalt unserer Natur.

Und solltest du tatsächlich einen toten Schweinswal am Strand finden, dann berühre ihn auch nicht. Informier die Ranger der Integrierten Station

Sei Teil der Lösung, nicht Teil des Problems.

Und wer noch mehr über die Delphine und Wale wissen möchte schaut mal hier

https://www.delphinschutz.org/

Übrigens all diese Tipps helfen natürlich nicht nur den Schweinswalen.

Sie helfen den Vögeln, den Kleinstlebewesen im Meer und vielen anderen Meeresbewohnern.

Und sie helfen uns Einheimischen die Strände und die Umgebung sauber zu halten.

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es begann vor 23 Jahren.

Es begann vor 23 Jahren.

Es begann vor 23 Jahren.

Ist das echt schon 23 Jahre her?

 Anfang April 2003 haben wir den Hof hier an der Geltinger Bucht übernommen.

Hof bei Übernahme 2003

 

Büschen anders sah´s hier aus…und zu unserem Erstaunen fehlte auch so einiges, was eigentlich da sein sollte.

Wie sagt man so schön: aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden soll man was Schönes bauen…

Ich kann euch sagen, da waren über die Jahre etliche Steine und Hürden zu nehmen.

Wir hatten keine Zeit und ne Menge Arbeit.

Also los…

Heizungen raus, Leitungen raus, Rohre raus, Fußböden raus, Fenster raus, Türen raus…eigentlich sind vom Haupthaus nur die Außenmauern, ein paar Innenwände und drei Fußböden geblieben.

Berge an Metall, Schutt, alten Kabeln, Holz…haben wir rausgeräumt.

Die Scheune war leider nicht zu halten

 

Leider hab ich vergessen das mal aufzulisten.

…und Lehm, haben wir ausgebuddelt, denn wir haben dem Haus eine Sohle gegeben.

Klebriger, schwerer Lehm. Schlecht in die Schubkarren zu füllen, schlecht wieder raus zu bekommen. Etwa 30 Zentimeter haben wir die Böden tiefer gelegt werden.

Alles per Hand.

Die Mittelwand des Hauses haben wir verstärkt.

Alle Balken gedoppelt.

Konstruktion

 

Neue Fußböden verlegt, neue Fenster nach alten Bildern herstellen lassen und selber eingebaut.

Ich hab kilometerweise Fugen ausgekratzt, Dreck den Handwerkern weggeräumt, neue Rohre verlegt, Heizungen eingebaut.

Mangels „Barmitteln“ ( würde Atsche aus Büddenwarder wohl sagen)  sind viele Ideen entstanden: von der Brauchwasseraufbereitung bis zur Kläranlage.

Pflanzenklärung

Eigene Wasseraufbereitung

 

Wir haben unsere Ideen von einem ressourcenschonendem Leben hier ausprobieren können und sind anderen damit ein gutes Beispiel geworden. Nachweislich.

Was ne Arbeit. Das reicht für mehr als ein Leben, auch wenn lange nicht alles fertig ist.

Hier und da gibt´s noch Altlasten. Wir haben gelernt drüber hinweg zu schauen.

„ Es ist nicht schlimm, wenn man mal in einem Jahr weniger macht“ hat mal ein guter Freund zu uns gesagt.

Ich mach´s nicht nochmal…versprochen…und unsere Helfer bestimmt auch nicht.

…und irgendwie passt es genauso, wie es ist:  herrlich unperfekt.

In einer Welt, wo alles perfekt gestilt ist, jeder sich optimiert bis zum geht nicht mehr und uns eine total perfekte Welt in Magazinen vorgegaukelt wird, ist genau das unsere Botschaft geworden:

Einfach mal drüber wegschauen.

Über das (Un)kraut, das hier steht, die unordentlichen Beete, Ecken, wo wir nicht fertig sind, oder die gemütlichen Ferienquartiere, in denen nicht alles minimalistisch ist.

Hier geht es familiär und fröhlich, gut und bodenständig  zu.

Einfach so, wie wir es mögen: natürlich.

Dieser Text ist von Menschen geschrieben, ohne KI.

 

Mit dem Elektroauto im Urlaub
Mit dem Elektroauto im Urlaub
Neugieriges Rindvieh
Spaziergang über die Geltinger Birk

Spaziergang über die Geltinger Birk

Wie wär´s mit einem Spaziergang über die Geltinger Birk?

Die Sonne strahlt vom blauen Himmel. Heute wieder mit weißen Wolken. So typisch für Schleswig Holstein …und schon gar nicht langweilig, weil die Wolken immer anders aussehen.

Bestes Wetter. Los, wir gehen ne Runde wandern.

Wir machen heute mal einen Spaziergang über die Geltinger Birk.

Über? Durch?…Wie heißt es richtig?

Egal.

Die Geltinger Birk ist ein riesiges Naturschutzgebiet nicht weit von unserer kleinen Ökopension. Etwa 7 km.

Man kann von uns aus direkt zu Fuß dort hin gehen. Das ist allerdings weiter:

Hier in Lehbek los, die B199 überqueren und dann links etwa 200m an der Bundsstrasse entlang. Dann den Trampelpfad nach rechts nehmen, am kleinen Schlösschen Ohrfeld, das  links hinter dem Gebüsch durchblinzelt, vorbei und dem Weg folgen, bis es vorne an der Geltinger Bucht nicht mehr weiter geht. Dort rechts abbiegen und immer dem Weg an der Bucht entlang folgen. Dann kommt man irgendwann an das  Geltinger Noor und an die Geltinger Bucht.

Der Weg geht auch mit dem Rad ganz gut.

Wir nehmen meist das Auto und fahren mit unserem Hund bis zur Mühle Charlotte.

Dort gibts nen großen Parkplatz, ein Toilettenhaus und einen Kiosk.

Wir sind gut ausgestattet mit Fernglas, Wanderstiefeln und Verpflegung im Rucksack unterwegs.

Also Auto placiert, Wanderstiefel an und los.

Am Parkplatz gibt´s ne gute Übersichtskarte mit allen Wegen.

Wir entscheiden uns heute den „normalen“ Weg zu nehmen. So früh, wie wir  unterwegs sind  ist es noch nicht so „voll“.

Natur genießen wir lieber „alleine“.

Es gibt aber genug Möglichkeiten und Wege dem möglichen Trubel aus dem Weg zu gehen. Keine Sorge.

Gleich am Start, noch vor der Mühle, stolpern wir in einen Vogelkundler. Blaukehlchen hat er im Visier und wir dürfen auch mal gucken.

Aber auch so kommen wir kaum voran.

Im Noor haben sich Singschwäne versammelt, auf den Weiden hinter der Mühle stehen die Galloways mit ihren Jungen, die Sonne macht tolle Lichtspiele…ich komme aus dem Staunen in meiner Begeisterung für die Natur gar nicht mehr raus….und vorwärts auch, schließlich soll das ja alles festgehalten werden.

Wir wandern weiter und treffen auf die Kolonie der Kormorane. Was für´n Lärm.

Es hat sich etwas verändert, seit wir da waren…Wege sind umgelegt, Sitzplätze zum Rasten angelegt. Aber noch ist es zu früh für unser Picknick.

Es geht weiter an der Bucht entlang.

Herrlich blau glitzert das Wasser. In der Ferne sieht man „unser“ Windrad.

Was für ein wunderschöner Tag. Was für eine tolle Aussicht.

Was für ein Glück hier zu sein.

Ich kann mich gar nicht satt sehen.

Weiter geht´s durch ein Wäldchen mit uralten Bäumen.

Erste Frühlingsblüher bringen etwas Farbe ins frische Grün.

Raus kommt man dann ungefähr bei der neuen Nabu Hütte.

Ich sag meinen Gästen immer: wer ne Frage zu den Vögeln oder zur Birk hat, soll da mal fragen, vielleicht gibts ne Antwort von den Fachleuten.

Hier verweilen wir immer einen kleinen Augenblick und genießen die Aussicht auf die vorgelagerten Wiesen, auf denen sich meist die unterschiedlichsten Vögel tummeln.

Nun gabelt sich der Weg und wir entscheiden uns nicht in Richtung Birk Nack – so nennt man die Spitze- zu gehen, sondern zu Meta Norgaards Bruck.

Das ist eine überdachte Holzbrücke aus der man die Tiere ungestört beobachten kann.

Erstmal gehts noch den Waldweg längs, aber ab dem Abbieger zur Brücke wirds meist etwas matschiger. Na ja, hier gehen auch die Rinder über die Wege.

Unser Hund Emmi hat mit den Metallgattern etwas Probleme, aber man kann rechts durch ein Doppelgatter ausweichen.

Wissen sollte man, dass man ab jetzt direkt durch das Gebiet der Tiere läuft: sprich Rinder oder die Wildpferde können direkt vor einem den Weg kreuzen.

Das man den Hund natürlich nur angeleint durch so ein Gebiet und auf der ganzen Birk sowieso führt ist wohl klar.

Schon vor der Brücke hat man einen phantastischen Blick Richtung Mühle Charlotte, die Wasserflächen und die Wiesen. Zu schön, die Tierkinder zu beobachten.

Mich begeistert an der Brücke immer wieder der „Marterpfahl“. Ich nenn den nur so, in Wirklichkeit ist es ein Wasserstandsanzeiger, an dem die vergangenen Hochwasser markiert sind. Hier war das Hochwasser von 2023 noch nicht eingearbeitet. Es war wohl nur einen Meter unter der großen Sturmflut von 1872.

 

Und natürlich ruft dieser Pfahl uns immer wieder ins Bewusstsein, wie dicht wir am Meer leben. Die Birk ist an der Stelle sogar unter dem Meeresspiegel.

Weiter gehts durch einen Redder. das ist sozusagen ein doppelter Knick, durch den man schön geschützt gehen kann.

Achtung, Augen links…vielleicht stehen hier die Wildpferde, die Koniks.

Hier gilt wie überall: Tiere in Ruhe lassen, Abstand halten und einfach nur staunen.

Auf gar keinen Fall füttern.

Genug geschaut?

Apropos Essen: wir biegen hier nach rechts hinter dem Gatter ab und kommen an vielen Streuobstbäumen vorbei. Jetzt kann man sich schon an den hübschen Blüten erfreuen, später kann man den ein oder anderen runtergefallenes Apfel nehmen und seinen Hunger stillen.

Vom Weg aus können wir die Kormoran Kollonien sehen und was sie mit den Bäumen veranstalten. Tja…das ist Natur.

Wir wandern weiter, bleiben immer wieder stehen um die Schönheit der Landschaft zu genießen.

Zwischendurch gibt´s mal einen Netzausleger zum Ausruhen oder Bänke für die kleine Pause.

Am Basrother Noor vorbei kommen wir wieder beim Parkplatz an.

Eine schöne Wandertour.

Aber nicht nur das: es ist zu jeder Zeit anders. Zu jeder Tageszeit und zu jeder Jahreszeit.

…und immer wie ein kleiner Ausflug in eine ganz andere Welt.

Zufrieden und voller Eindrücke fahren wir wieder nach Hause um in unserem Faircafé den Kuchen zu genießen.

Extratipp: einfach ganz früh aufstehen, auf der Birk spazieren gehen und dann erst frühstücken. So machen wir das und starten, wie unsere Gäste, mit einem ausgiebigen Frühstück in unserem Bauernhofcafé oder im CaféGarten. Da gibt´s ja in der Saison fast täglich Frühstück. Man muss sich nur vorher anmelden. Sonst machen Johanna und Kira schon mal Gartenarbeit oder was sonst so anliegt.

Fotos ha ich hier nicht so viele drin…macht euch selber ein Bild, aber vergesst nicht die schönen Momente direkt auf eurer Festplatte zu speichern.

Viel Freude dabei!

Uta

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.

 

Wir sind gut erreichbar.

Wir sind gut erreichbar.

Vor über 20 Jahren haben wir uns auf die Suche nach einem neuen Lebensort gemacht. Unzählige Höfe haben wir angeschaut. In Alleinlage, mit mehr oder weniger viel Potential…

Was für ein Glück, dass wir diesen Hof gefunden haben.

Wir sind gut erreichbar.

Auch mit Bus und Bahn.

Daran hatten wir bei unserer Suche gar nicht dran gedacht.

Jetzt ist es unser Bonus.

Es gibt eben ne ganze Menge Menschen, die gar kein Auto haben und die mit den Öffis reisen.

Ob aus der Schweiz, Berlin oder München…es geht und ist mehrfach erprobt worden.

Erst gestern hat mir ein Gast, der aus Siegburg mit Deutschlandticket per Bahn angereist war, das wieder bestätigt. 

Tatsächlich ist die Bushaltestelle nur 200 m von unserem Hof entfernt.

Praktisch.

Ich schicke unsere Gäste, die mit der Bahn anreisen, gerne über Flensburg.

Dann geht’s mit dem Bus Richtung Kappeln weiter. Haltestelle ist Lehbek Nordstrasse.

Und das mit dem Gepäck lässt sich auch prima regeln, wie ich, von meinen Gästen,  gelernt habe: einfach vorschicken.

Vor Ort haben wir dann ein Mobilitätskonzept, dass sich Smile 24 nennt.

Auch mit Fahrrad lässt sich die Gegend hier auf den kleinen Strassen super erkunden. 

Übrigens : wenn man lange genug vorher bucht, sind die Nachtzüge gar nicht so teuer.

Vielleicht ist das für den ein oder anderen eine Option.

Mehr zur Anreise und praktische Tipps, wie Gepäck vorschicken etc., findet ihr über den Link.

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.