Endlich gefunden

Endlich gefunden

Endlich gefunden.
Nicht in Skandinavien, aber dicht dran.
Unser neuer Lebensort seit 2003.

Ganz hoch im Norden Deutschlands, kurz vor Dänemark scharf rechts und dann immer weiter Richtung Ostsee, da liegt die wunderschöne Geltinger Bucht.

Der Ort Gelting liegt zwischen Kappeln und Flensburg. Lehbek ist ein Ortsteil von Gelting.
Hier haben wir ihn gefunden unseren Angeliter Dreiseithof.

Hier gibt es keine langweilige platte Landschaft, sondern leichte Hügel hinter denen immer wieder eine neue Überraschung lauert.

Es geht gemütlich zu, ein bisschen wie in Skandinavien. Dänische Schulen und Ortsnamen mit dänischen Endungen tun ihr Übriges.

Ebbe und Flut gibt es hier genauso wenig wie Kurtaxe und Schickimicki. Unser Kapital ist die wunderschöne Natur.
Die Geltinger Birk ist nicht weit, die Schlei in etwa 15 km und von Wald bis Moor gibt’s einiges zu erkunden.
Wer das zu schätzen weiß, ist bei uns gerade richtig.

Ob zu Fuß, per Rad, per Bahn oder mit dem Auto.
Viele Wege führen zu uns.
Na, wer hat Lust uns kennen zu lernen?
Eine genaue Anfahrt mit Tipps findet ihr auf unserer Homepage.

Passt nur auf, dass ihr ins richtige Gelting fahrt. Es gibt nämlich noch eins in Bayern.

 

 

 

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.

 

 

 

Die Idee

Die Idee

Die Idee kommt auch aus Schweden…
Wir haben sie auf einer unserer Erkundungstouren auf der Suche nach einem neuen Lebensort kennengelernt.

Es gibt etwa eine halbe Stunde hinter Hesingborg einen Hügelzug, den Hallandsasen.
Eine wunderschöne Gegend mit kleinen hübschen Städtchen, die es lohnt zu erkunden, wenn man mal da ist.
Manch einem sagt Bastad etwas, da kommen viele große schwedische Tennisspieler her.
Es gibt oben auf dem Hallandsasen das CaféUtsikten. Hoch gelegen an der Laholmer Bucht hat man einen fantastischen Ausblick über die Bucht.

Mein weniges schwedisch hatte damals nicht gereicht um das System zu verstehen, also musste ich beobachten:
Man nimmt sich einen der Körbe, die auf dem Boden stehen, lässt sich am Tresen alles was man haben möchte geben, bezahlt und sucht sich dann einen schönen Platz im Garten.
Eine Art Selbstbedienung.

Ich hatte die Idee immer im Kopf.

Den Hof an ner Bucht, der Geltinger Bucht, haben wir ja gefunden… es sind allerdings 1 Kilometer zum Wasser und hoch gelegen für ne Aussicht drauf sind wir auch nicht.

Das Konzept mit den Körbchen finden wir aber super und wenden es auch an.

Bei Events und in Corona konnten wir das schon gut umsetzen…
….und ich denke, wir werden sie wieder im Sommer etablieren, die Körbchen.

HenkelKörbe sind genug da und so können wir auch wieder ein paar Tische auf der Wiese im Bauerngarten verteilen.
Manchen Gästen fehlen die Tische unten im Garten.So können wir dann wieder das Arbeitspensum bewerkstelligen.
Auf der Terrasse läufts dann weiter mit Bedienung.

Was meint ihr?
Den kleinen R2D2 heben wir uns für später auf, wenn wir nicht mehr laufen können.
Noch geht’s hier menschlich zu.

Ab 13.02.26 ist unser Café dann auch wieder Freitags-Montags von 9h-17h geöffnet.

 

 

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.

 

 

 

Meine Inspirationsquelle

Meine Inspirationsquelle

Meine Inspirationsquelle sind:
Bücher, Magazine, Fotos, Texte und Menschen.

Ich sammel schon immer Worte und Ideen.
Ob als Bild oder als Text.
Ich hör gut zu, was Menschen sagen und lass mich gerne inspirieren.
Mir ist KI suspekt… hab vielleicht zu viel George Orwell gelesen.

Überall hab ich was zum Schreiben liegen, damit ich das nichts vergesse.
Manchmal mach ich auch nen schnellen Screenshot. Kennt glaub ich jeder…

So auch bei unserem neuen Stromanbieter, bei dem wir ab heute sind.
Bin mal gespannt. Die ersten direkten Kontakte waren schon gut.

Wir waren in den letzten Jahren ja schon gut mit echtem Ökostrom versorgt. Nun bin ich gespannt auf die unterschiedlichsten Vorteile von Nachtstrom bis zu den EAutos…. und natürlich wir die Zusammenarbeit wird.

Auch für uns heißt es ständig ja neue Ideen entwickeln um mit den steigenden Kosten noch wettbewerbsfähig zu bleiben.

… und da ja heute Wechseltag ist passt das besonders gut.
Eigentlich bin ich über Marc Uwe Kling auf den Digitaler Wechseltag aufmerksam geworden… ich denke das kann man gut ausweiten.

Stück für Stück werd ich alles, was keinen Sinn macht, zu viel Zeit frisst, mir „ gegen die Hutschnur stösst“ oder mit meiner Firmenpolitik nicht konform geht „ über Bord“ schmeißen.
Das wird ein langer Prozess und in manchen Bereichen werd ich Kröten schlucken müssen.

Macht nix. Der Weg ist das Ziel.

Am Ende spart es Energie und Ressourcen.
Ich bin lieber mit Menschen direkt in Kontakt, ob am Telefon, vor Ort oder per mail…. und fürs lesen und Blogbeiträge schreiben hab ich dann auch mehr Zeit.

Wie seht Ihr das?

 

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.

 

 

 

Der Garten meiner Kindheit ist bunt.

Der Garten meiner Kindheit ist bunt.

Der Garten meiner Kindheit war bunt Und in meiner Erinnerung ist er es noch.

Ein wildes Durcheinander von bunten Blumen, vom Duft der Wicken und Beeten voll mit Gemüse. Von Bohnen bis Kartoffeln.

Schmetterlinge flatterten überall rum.
Es gab viele Tiere, von Bienen bis Kaninchen, und viel Grün, ob Wiese oder Apfelbaum, trotz städtischem Umfeld.

Alles haben wir gut genutzt.

Wir haben geerntet, eingekocht und alles selbst gemacht.

Mal duftete es aus der Küche nach leckerem Rotkohl, mal nach Zitronenkuchen.

Zu Silvester gab´s in Fett ausgebackene Hefehringel- so genannte Kalautzkes.

Zu Ostern meist knuspriges Hähnchen mit Rotkohl und Kartoffeln. Den Dift hab ich heute noch in der Nase.

Wenn ich mit den Nachbarskindern draußen gespielt hab, war meine Omi der Knüller : sie lies in einem Körbchen das selbstgemachte Eis- allerdings mit ner Fertigmischung vom Dr. O.- aus dem zweiten Stock für uns runter. Was für ne tolle Omi.

Nachdem ich rausgefunden hatte, dass die Hasen, dies zu Essen gab auch aus dem Stall aus dem Garten kamen, gab´s fortan nur noch falschen Hasen…einen Hackbraten eben.

Kleidung haben wir selbst genäht, geflickt, geändert und bestickt. Holz hat mein Opi selbst bearbeitet, Schuhe selber repariert.

Bildung kam nie zu kurz und wenn mal kein Kreuzworträtsel da war, haben wir viel gespielt. Vorzugsweise „Mensch ärger Dich nicht“.
Wir haben viel erzählt, gesungen und meine Oma war großartig im Gedichte rezitieren.
… und Mittags wurde auch mal einfach ne Pause gemacht.

Ein Selbstversorger Leben mit viel Respekt vor Natur und Mensch.

Ein Wahnsinn, was mir meine Großeltern da für einen Schatz mitgegeben haben.
Was für ein Glück für mich!

Hier kommt er her, der Drang alles möglichst selber zu machen.

Einen unschätzbaren Wert an Wissen über Sebastian Kneipp, Hauswirtschaft in jeder Beziehung und dem Vertrauen, dass es irgendwie schon klappt, auf den ich gründen kann…
und den ich in meiner kleinen Pension so richtig ausleben kann.

Hej, das bin ich, die hier schreibt,
Uta Janbeck, Gastgeber in Janbeck*s FAIRhaus.

     

     

     

     

     

     

    Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.

     

     

     

    Echt 20 Jahre.

    Echt 20 Jahre.

    Hej, das bin ich, die hier schreibt,
    Uta Janbeck, Gastgeber in Janbeck*s FAIRhaus.

    Ich bin ziemlich kreativ, setze das gerne in neuen Ideen um, schreibe gerne, bin gerne in der Natur und lass mich von Kleinigkeiten begeistern, koche gerne möglichst nur mit maximal zwei Töpfen, hab ne ziemlich große Familie, netzwerke super gerne- auch gerne kreuz und quer- und darf das alles an meinem Lieblingsplatz am Meer genießen.

    Kaum zu glauben, dass ich das hier alles so verwirklichen kann… und das schon seit 20 Jahren.

    So lange gibt’s unsere kleine Pension, Janbeck*s FAIRhaus, nämlich bald.

    All unser gesammeltes Wissen ist hier eingeflossen:

    • Vom Wasser sparen und wieder aufbereiten,
    • vom Planen und in Kreisläufen denken.
    • Von der eigenen Energie Versorgung bis zu den Rezepten.
    • Von Kräutern, Kneipp bis zur Hauswirtschaft.
    • Von Biodiversität bis zur größten „Komposttoilette“ des Kreises.

    Alles wirkt. Nicht nur auf uns. Auch auf andere.

    Entstanden aus der Idee „Menschen zu betüddeln“, ressourcenschonend zu leben und das am Besten irgendwo auf dem Land.
    Hätte auch Schweden sein können.
    Ruhig, gemütlich, natürlich und zukunftsorientiert.

    Durchgekämpft haben wir uns von Anfang an:

    • Um alles mit ganz wenig Geld auf die Beine zu stellen.
    • Um es in Gang zu bringen.
    • Um es in die Sichtbarkeit zu bringen.

    Und daran arbeiten wir, mein Team und ich, alle hier heute noch:
    In der Küche mit neuen Ideen für die Hausgäste, mit schönen Bildern und Texten, mit Gesprächen und mit unserem Lachen.

    Menschlich und ohne KI geht’s hier zu.

    Frei nach dem Motto: es muss zu uns und unserem Betrieb passen.

    Genau deswegen möchte ich in diesen unruhigen Zeiten ein paar schöne Momente für unsere Gäste zaubern.
    Ne Menge steht schon im Kalender für 2026. Zu finden bei mir im Büro oder bei den Terminen auf unserer Homepage.

    Mal sehen was mir noch so einfällt.
    Schliesslich gibt‘s ja irgendwie was zu feiern, oder?

    2006-2026.

    Auch wenn das eigentliche Datum der 01.12. ist, wir feiern das Jahr.

    Echt 20 Jahre.

    Wer feiert mit?

    Wer möchte bei uns zu Gast sein?

    Dann schaut mal in den Terminkalender, vielleicht ist was Passendes dabei.

    Bis dahin viele Grüße aus der schönen Geltinger Bucht

    Uta J.

     

     

     

     

    Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.