Spaziergang über die Geltinger Birk

Spaziergang über die Geltinger Birk

Wie wär´s mit einem Spaziergang über die Geltinger Birk?

Die Sonne strahlt vom blauen Himmel. Heute wieder mit weißen Wolken. So typisch für Schleswig Holstein …und schon gar nicht langweilig, weil die Wolken immer anders aussehen.

Bestes Wetter. Los, wir gehen ne Runde wandern.

Wir machen heute mal einen Spaziergang über die Geltinger Birk.

Über? Durch?…Wie heißt es richtig?

Egal.

Die Geltinger Birk ist ein riesiges Naturschutzgebiet nicht weit von unserer kleinen Ökopension. Etwa 7 km.

Man kann von uns aus direkt zu Fuß dort hin gehen. Das ist allerdings weiter:

Hier in Lehbek los, die B199 überqueren und dann links etwa 200m an der Bundsstrasse entlang. Dann den Trampelpfad nach rechts nehmen, am kleinen Schlösschen Ohrfeld, das  links hinter dem Gebüsch durchblinzelt, vorbei und dem Weg folgen, bis es vorne an der Geltinger Bucht nicht mehr weiter geht. Dort rechts abbiegen und immer dem Weg an der Bucht entlang folgen. Dann kommt man irgendwann an das  Geltinger Noor und an die Geltinger Bucht.

Der Weg geht auch mit dem Rad ganz gut.

Wir nehmen meist das Auto und fahren mit unserem Hund bis zur Mühle Charlotte.

Dort gibts nen großen Parkplatz, ein Toilettenhaus und einen Kiosk.

Wir sind gut ausgestattet mit Fernglas, Wanderstiefeln und Verpflegung im Rucksack unterwegs.

Also Auto placiert, Wanderstiefel an und los.

Am Parkplatz gibt´s ne gute Übersichtskarte mit allen Wegen.

Wir entscheiden uns heute den „normalen“ Weg zu nehmen. So früh, wie wir  unterwegs sind  ist es noch nicht so „voll“.

Natur genießen wir lieber „alleine“.

Es gibt aber genug Möglichkeiten und Wege dem möglichen Trubel aus dem Weg zu gehen. Keine Sorge.

Gleich am Start, noch vor der Mühle, stolpern wir in einen Vogelkundler. Blaukehlchen hat er im Visier und wir dürfen auch mal gucken.

Aber auch so kommen wir kaum voran.

Im Noor haben sich Singschwäne versammelt, auf den Weiden hinter der Mühle stehen die Galloways mit ihren Jungen, die Sonne macht tolle Lichtspiele…ich komme aus dem Staunen in meiner Begeisterung für die Natur gar nicht mehr raus….und vorwärts auch, schließlich soll das ja alles festgehalten werden.

Wir wandern weiter und treffen auf die Kolonie der Kormorane. Was für´n Lärm.

Es hat sich etwas verändert, seit wir da waren…Wege sind umgelegt, Sitzplätze zum Rasten angelegt. Aber noch ist es zu früh für unser Picknick.

Es geht weiter an der Bucht entlang.

Herrlich blau glitzert das Wasser. In der Ferne sieht man „unser“ Windrad.

Was für ein wunderschöner Tag. Was für eine tolle Aussicht.

Was für ein Glück hier zu sein.

Ich kann mich gar nicht satt sehen.

Weiter geht´s durch ein Wäldchen mit uralten Bäumen.

Erste Frühlingsblüher bringen etwas Farbe ins frische Grün.

Raus kommt man dann ungefähr bei der neuen Nabu Hütte.

Ich sag meinen Gästen immer: wer ne Frage zu den Vögeln oder zur Birk hat, soll da mal fragen, vielleicht gibts ne Antwort von den Fachleuten.

Hier verweilen wir immer einen kleinen Augenblick und genießen die Aussicht auf die vorgelagerten Wiesen, auf denen sich meist die unterschiedlichsten Vögel tummeln.

Nun gabelt sich der Weg und wir entscheiden uns nicht in Richtung Birk Nack – so nennt man die Spitze- zu gehen, sondern zu Meta Norgaards Bruck.

Das ist eine überdachte Holzbrücke aus der man die Tiere ungestört beobachten kann.

Erstmal gehts noch den Waldweg längs, aber ab dem Abbieger zur Brücke wirds meist etwas matschiger. Na ja, hier gehen auch die Rinder über die Wege.

Unser Hund Emmi hat mit den Metallgattern etwas Probleme, aber man kann rechts durch ein Doppelgatter ausweichen.

Wissen sollte man, dass man ab jetzt direkt durch das Gebiet der Tiere läuft: sprich Rinder oder die Wildpferde können direkt vor einem den Weg kreuzen.

Das man den Hund natürlich nur angeleint durch so ein Gebiet und auf der ganzen Birk sowieso führt ist wohl klar.

Schon vor der Brücke hat man einen phantastischen Blick Richtung Mühle Charlotte, die Wasserflächen und die Wiesen. Zu schön, die Tierkinder zu beobachten.

Mich begeistert an der Brücke immer wieder der „Marterpfahl“. Ich nenn den nur so, in Wirklichkeit ist es ein Wasserstandsanzeiger, an dem die vergangenen Hochwasser markiert sind. Hier war das Hochwasser von 2023 noch nicht eingearbeitet. Es war wohl nur einen Meter unter der großen Sturmflut von 1872.

 

Und natürlich ruft dieser Pfahl uns immer wieder ins Bewusstsein, wie dicht wir am Meer leben. Die Birk ist an der Stelle sogar unter dem Meeresspiegel.

Weiter gehts durch einen Redder. das ist sozusagen ein doppelter Knick, durch den man schön geschützt gehen kann.

Achtung, Augen links…vielleicht stehen hier die Wildpferde, die Koniks.

Hier gilt wie überall: Tiere in Ruhe lassen, Abstand halten und einfach nur staunen.

Auf gar keinen Fall füttern.

Genug geschaut?

Apropos Essen: wir biegen hier nach rechts hinter dem Gatter ab und kommen an vielen Streuobstbäumen vorbei. Jetzt kann man sich schon an den hübschen Blüten erfreuen, später kann man den ein oder anderen runtergefallenes Apfel nehmen und seinen Hunger stillen.

Vom Weg aus können wir die Kormoran Kollonien sehen und was sie mit den Bäumen veranstalten. Tja…das ist Natur.

Wir wandern weiter, bleiben immer wieder stehen um die Schönheit der Landschaft zu genießen.

Zwischendurch gibt´s mal einen Netzausleger zum Ausruhen oder Bänke für die kleine Pause.

Am Basrother Noor vorbei kommen wir wieder beim Parkplatz an.

Eine schöne Wandertour.

Aber nicht nur das: es ist zu jeder Zeit anders. Zu jeder Tageszeit und zu jeder Jahreszeit.

…und immer wie ein kleiner Ausflug in eine ganz andere Welt.

Zufrieden und voller Eindrücke fahren wir wieder nach Hause um in unserem Faircafé den Kuchen zu genießen.

Extratipp: einfach ganz früh aufstehen, auf der Birk spazieren gehen und dann erst frühstücken. So machen wir das und starten, wie unsere Gäste, mit einem ausgiebigen Frühstück in unserem Bauernhofcafé oder im CaféGarten. Da gibt´s ja in der Saison fast täglich Frühstück. Man muss sich nur vorher anmelden. Sonst machen Johanna und Kira schon mal Gartenarbeit oder was sonst so anliegt.

Fotos ha ich hier nicht so viele drin…macht euch selber ein Bild, aber vergesst nicht die schönen Momente direkt auf eurer Festplatte zu speichern.

Viel Freude dabei!

Uta

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.

 

Ein Tag in Janbeck*s FAIRhaus

Ein Tag in Janbeck*s FAIRhaus

Wie ein Tag als Gast ins Janbeck*s FAIRhaus so aussehen kann? Du wirst überrascht sein.

Als erstes erwartet dich ein alter Hof mit einer wunderschönen uralten Linde. Vielleicht kommt dich unser Hund begrüßen oder die Hühner laufen dir über den Weg.

Alles, was uns und den Hof so besonders macht, liegt aber eigentlich etwas versteckt. Du kannst also auf „Entdeckungsreise“ gehen.

Es wird nicht nur eine Reise an die Ostsee. Vielleicht hast du das Quartier bewusst ausgewählt, weil es dich irgendwie angesprochen hat, was wir hier machen. Vielleicht möchtest du auch einfach nur mal schauen, wie nachhaltiger Urlaub so geht?

Ich glaube, es wird  auch eine Reise zum mehr für dich.

 

Lagom sagen die Schweden.

Von allem ausreichend, genug, zufrieden sein.

Genießen aber mit Augenmaß. Das ist es, was wir mit unserer „Reise“ dir hier udn jeden Tag weitergeben möchten.

Schau dich um bei uns: Es ist nirgends perfekt. Herrlich unperfekt, wie ich immer zu sagen pflege.

Hier ein paar Disteln im Beet, dort eine kaputte Wand. Immer noch nicht repariert. Vor mehr als 20 Jahren haben wir diesen Hof ziemlich kaputt gekauft. Irgdenwie ist die Wand  als Mahnmal geblieben. Zur Erinnerung an die viele, von uns geleistete Arbeit mal einfach mal innezuhalten.

Ich habe gelernt mal fünfe gerade sein zu lassen … und genau das ist es, was in unsere hektischen und ständig optimierten Zeit verloren gegangen ist.

Geht´s dir auch so?

 

Also, dann lass uns mal deinen Urlaubstag bei uns in Janbeck*s FAIRhaus beginnen:

Du schläfst bei uns in einem guten Holzbett aus den Wäldern Thüringens, ganz ohne Metall. Die  Naturkautschukmatraze sorgt für einen bequemen Schlaf. Damit du viel Platz im Bett hast ist es extralang. Genau wie die kuschlige, extralange  Bettdecke, die mit fairer Bettwäsche bezogen ist.

Ausgeschlafen?

Im Café wartet schon unser regionales Frühstück mit ganz kurzen Wegen und ‚merkwürdigen‘ Aufstrichen auf dich.

Merkwürdig im Sinne von: die bleiben in Erinnerung.

Extra für dich richten wir das Frühstück an. Es gibt kein Buffet. Nur unsere selbst gemachtes Müslis musst du dir selber holen.

Sonst darfst du dich bedienen lassen und es wird dir herzlich serviert, wenn noch etwas fehlt.

Von Löwenzahn bis zu schwarzen Hagebutten …es wird ein Experiment für die Geschmacksnerven …und vielleicht auch für die Augen.

Mit wenig Aufschnitt aus artgerechter Tierhaltung- nur, wenn du magst- und so wenig Milchprodukten wie es geht wegen dem CO2-Ausstoß.

 

Wir haben den CO2-Fußabdruck für den Betrieb 2018 mal berechnen lassen. (SDG12)

Eigentlich nur aus eigener Neugier, weil alle sagten, wir sind ganz schön gut.

Jetzt wissen wir: wir sind ziemlich gut mit unseren 2,69 kg/ÜN (laut Zertifizierer).

Laut Umweltbundesamt liegen 10% der Bürger bei einem CO2 Ausstoß von etwa 7 to.

Macht etwa 19,2 kg/Tag pro Einwohner.

Wie sagt mein Kollege, Ben Förtsch vom Hotel Luise, immer: Bei euch wohnt man besser wie zu Hause

… kann ich immer gar nicht glauben, aber  ich denke: Jedenfalls CO2 technisch gesehen hat er Recht.

Für uns auch ganz einfach und hat einen ganz pragmatischen Hintergrund:

Mit traditionellen, aber einfachen Rezepten begeistern wir unsere Gäste. Natürlich geht das auch vegan. Sogar die Hafermilch machen wir selber.

Aber am liebsten immer mit Produkten aus Schleswig Holstein. Viele der Lieferanten kennen wir und können Geschichten dazu erzählen.

Hier wohnen wir, hier machst du Urlaub, hier haben wir gute Produkte.

Da sind sie wieder, die kurzen Wege mit dem guten Impact.

Weniger Transport, weniger CO2, weniger Verpackung, weniger Müll. Das steht für uns dahinter.

Und das ist nur ein Beispiel, denn gekocht und gebacken wird bei uns mit selbst erzeugtem Strom.

 

Aber bleiben wir mal bei deinem Tag hier.

Sicher möchtest du ans Wasser. Ich hab da einen Tipp:

Nach dem Frühstück gehst du gut gestärkt zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum Beispiel auf die Geltinger Birk.

Die Birk ist ein Muss und sollte bei deinem Besuch hier immer auf dem Programm stehen.

Tipps für die beste Zeit haben wir auch. Aber: Psst, die verraten wir vor Ort.

Die Geltinger Birk ist ein nahe gelegenes Naturschutzgebiet, mit Wildpferden, Seeadlern und unglaublich vielen Vögeln.

In Teilen liegt das Naturschutzgebiet  unter dem Meeresspiegel.

Beeindruckend ist ein Holzpfahl, der den Wasserstand zur großen Sturmflut 1872 anzeigt. Damals waren es 3,70 m über NN.

Im Oktober 2023 hat es uns hier an der Küste beim Ostseehochwasser mit bis zu 2,70 m erwischt. Die Geltinger Birk stand zu großen Teilen unter Wasser. Bedenklich.

Zu finden ist dieser Pfahl übrigens, wenn man von der Nabu Hütte zu Meta Norgards Bruk- einer überdachten Holzbrücke- geht. Erklär ich auch gerne vor Ort und am besten auf der Karte, die ich dann mitgebe.

Eine gute Gelegenheit, über den Anstieg der Meere zu sprechen. Das bewegt mich eben. Schließlich wohnen wir ja bei 3 Meter über NN.

Wasser und Meer ist mein Element. Nicht nur weil ich hier wohne.

Nicht nur am Tag der Meere. Immer.

  • Hier  leben Schweinswale und andere Tiere, die wir vor dem Müll schützen müssen. Und nicht nur die, letztendlich ja auch uns.
  • Plastik im Wasser schadet uns allen …auch dazu kann ich viel erzählen. Eine Führung oder die Ausstellung an der Integrierten Station in Nieby kann Interessierten helfen, ihr neues Wissen zu vertiefen.
  • Vielleicht hat’s du Lust zu helfen und den Strand vom Müll zu befreien. Melde dich, wenn du eine Tüte zum Sammeln brauchst.
  • Wo kommt das eigentlich her, das Plastik?
  • Was macht das?
  • Für Zigarettenkippen findet man neuerdings am Strand Aschenbecher, weil eine einzige Zigarettenkippe so unglaublich viel Probleme machen kann.

Nochmehr Infos findest du bei Küste gegen Plastik.

 

Ich glaube, jetzt verstehst du, was es mit der Reise zum mehr auf sich hat.

 

Einmal die Woche nehmen wir interessierte Hausgäste übrigens auf eine ökologische Führung durch unseren Betrieb mit:

  1. wir erklären wie das gebrauchte Wasser aus dem Betrieb durch Pflanzen aufbereitet wird,
  2. wie die Rotteanlage funktioniert , nämlich wie ein Kompostklo,
  3. wieso wir bestimmte Stoffe nicht in unseren Putz-und Kosmetikartikeln haben wollen (z.B. Polyquarternium 7)
  4. oder womit wir den Strom selber erzeugen.

Wenn du Lust hast, dann sprech uns doch einfach an. Wir schauen dann, ob es passt. Treffpunkt ist dann um 17 h unter der Linde.

Wir lassen uns gerne hinter die Kulissen schauen und erklären gern unsere Kreisläufe, die wir hier über die Jahre gebaut haben.

Wir sind hier so was wie eine „Kreislaufwirtschaft“.

Vom Wasser, zur Energie bis zu den Lebensmitteln: überall findest du Kreisläufe bei uns.

 

Wer als unser Urlaubsgast seine Produkte nicht in unserem Lose Laden beziehen möchte, den schicken wir gerne zum Erlebniseinkaufen.

Mit dem Rad zum Wochenmarkt nach Kappeln oder zu einem unserer Produzenten.

Da man kann viel erleben. Vor allem Mensch und Gegend kennenlernen.

 

Nach deiner schönen Genießer Radtour, steht das Armbad oder die Eimer zum Abkühlen bei uns schon bereit, wenn du magst.

Eisekalt und herrlich erfrischend. Hast du Lust es auszuprobieren?

So bekommen manche ihre erste Erfahrung mit der Lehre von Sebastian Kneipp, dem immateriellen Welterbe.  Du vielleicht auch?

Ich erzähle da auch gerne mehr zu, weil es mich einfach fasziniert. Soll ich dir verraten warum ich darüber etwas mehr weiß?

 

Du kannst dich aber auch den ganzen Tag einfach in einem der Deckchairs im Garten oder der Wildnis hinterm Haus nur ausruhen.

Such dir einfach deinen Platz. Und falls du dich nicht in unsere Wildnis traust, wegen der dort laufenden Rinder, finden wir bestimmt einen Ausweichplatz.

Mit Lesestoff oder ein Fernglas zum Tiere beobachten können wir dir gerne  aushelfen.

 

Du möchtest doch lieber mehr Gegend kennenlernen? Für andere Ausflüge mit viel Platz und wenig Menschen haben wir einige Tipps.

Wir haben auch ein paar Touren durchs Hinterland ausgearbeitet. So eine Art Schnitzeljagden. Mit kleinen Aufgaben. Mit etwas Spaß und Augenzwinkern kann du so eine Menge auch über die Gegend und die Menschen hier in Angeln lernen.

Natürlich muss man Haithabu das Wikingermuseum erkunden, wenn man an der Schlei Urlaub macht. Oder zum Dannewerk? Beides sind übrigens Welterbestätten der UNESCO.

Genauso empfehlenswert ist Schloss Gottorf mit seinen Moorleichen.

 

Stärken kannst du dich übrigens gut in einem der vielen Lokale wie dem Odins in Busdorf. Heimische Speisen, in Bioqualität mit viel Handarbeit gefertigt.

Unterwegs gibt es eine Reihe kleiner Manufakturen mit traditionellem Handwerk in unserer nachhaltigen Schlei Region zu entdecken.

Und der Naturpark Schlei hat noch so viel mehr zu bieten.

Die Region Angeln sowieso … dafür wird ein Tag nicht ausreichen. Vielleicht- ich würde eher sagen bestimmt- reicht noch nicht mal ein Urlaub.

 

Aufgebaut wird die Reise zum Mee(h)r natürlich je nach Belieben und je nach Wetterlage. Lass dich nicht verwirren von den Wetterprognosen aus dem Fernseher.

Auch zum „richtigen“ Wetterdienst haben wir da so eine Empfehlung …und ganz sicher weiß man am Abend, wie das Wetter am Tag war.

Scherz beiseite: Hier kommt und geht Wetter schnell, weil immer ein Lüftchen geht. Dass es einen ganzen Tag Dauer regnet ist hier selten.

Wir halten wir es hier mit dem typisch Schleswig Holsteinischen Spruch: Da hinten wird es schon wieder heller.

Wetter ist hier eben schnell anders. So oder so.

Manchmal lohnt es sich, einfach rüber auf die Hamburger Hallig zu fahren, weil die Wetterprognose dort vielleicht besser ist.

Halligleben ist ganz besonders. Nordsee und Watt auch. Dort ist Kraft der Natur noch deutlicher spürbar.

…und wenn wir so richtig Schietwetter haben, dann haben wir bestimmt auch einen Tipp.

 

Wir erleben hier in Janbeck*s FAIRhaus sehr interessierte Gäste, die zu uns kommen. Gehörst du auch dazu?

Wenn du wissen willst:

  • Warum die Windkraftanlage gegenüber mal wieder still steht,
  • Was WegWerfStrom ist,
  • Was das mit den Knicks auf sich hat,
  • Womit die Menschen ihr Geld verdienen
  • Warum es hier so viele Dreiseithöfe gibt
  • Warum die Landschaft Angeln heißt?

Frag uns!

Wir versuchen immer so gut es geht Rede und Antwort zu stehen …auch als Zugezogene.

Visit the locals heißt das neudeutsch.

Ich glaube es schafft Verständnis.

Auch das gehört zu unserer Reise zum Mee(h)r.

Wir versuchen, unseren Gästen Schleswig Holstein und unsere Region schmackhaft zu machen, in jeder Beziehung.

Lust machen auf  ein Wiederkommen und weiter auf Entdeckungsreise gehen, das ist unsere Devise.

Weg von den Massen und den Hotspots, wenn man das so sagen kann, zu lenken.

Hier gibt es so viel zu entdecken.

Wer Wissen möchte, bekommt es.

Im besten Fall wird es eine EntdeckungsReise zu sich. Lust drauf?

Vielleicht eine Inspiration Lebensweise und Standards zu hinterfragen … und vielleicht etwas zu verändern.

 

Life is not a trip. It´s not a vacation. It´s a journey. It´s a journey to yourself.

(Frei nach Louis Vuitton)

 

 

Eine Reise zum Mee(h)r ist es auf jeden Fall.

Wer möchte das ausprobieren, einen Tag in Janbeck*s FAIRhaus unsere Reise zum Mee(h)r? Du vielleicht?

Viele Grüße,

Uta aus Janbeck*s FAIRhaus

 

Übrigens habe ich mit dieser „Reise zum Mee(h)r“ in 2018 mal einen (internationalen) 1.Preis im nachhaltigen Tourismus gewonnen.

„Weil die kleinen Dinge sind gar nicht so klein“. Dieses ist eine überarbeitete Version.