Der Name

Der Name

Schnell brauchten wir einen Namen für unser Projekt… zur Linde? Pension Linde?…

Ganz schön altbaksch klang das in meinen Ohren für das, was wir vor hatten.
Außerdem gabs das zu Hauf.

Manchmal entstehen die besten Ideen am Küchentisch…

So ähnlich war es mit dem Namen unserer kleinen ökologischen Pension

Mal wieder kam die Idee bei der Erinnerung an ein Gespräch“…lass uns mal zu Janbecks gehen“ war so ein geflügeltes Wort bei unseren Freunden.
Warum nicht einfach beim Familiennamen bleiben.
Für uns war das so normal, dass wir nicht sofort drauf gekommen sind. Das Sternchen, weil ein Apostroph zu langweilig war.

J- wie Janbecks*s.

Dazu kam dann später statt „Café-Pension & mehr“ der Begriff FAIRhaus.

FAIRhaus, weil wir mehr machen als nur Betten vermieten.

Erst konnte ich es nicht greifen, als es uns vorgeschlagen wurde.
Es ist mehr als fairer Kaffee oder fairgehandelte Biobettwäsche.

Wir definieren unser FAIR so:
F- fröhlich & fair
A- ambitioniert & anders
I- inspirierend& interessiert
R-regional & ressourcenschonend.

… und auch bei diesen Begriffen haben unsere Gäste geholfen, weil sie uns nämlich genau das gesagt haben.

Nie hätten wir gedacht, dass aus unserem Projekt so eine Umfangreiche Karte der Nachhaltigkeit wird.
Klein hat es begonnen vor etwa 20 Jahren mit der Idee den alten kaputten Hof nachhaltig zu sanieren und aufzubauen.
Ein paar Erfahrungen, Falten und graue Haare weiter wissen wir, dass wir einen schönen Ort gestaltet haben.

Wer mag probiert unsere Fähre zu neuen Ideen einfach aus.

Ist eben wie bei allem:
gut Ding will Weile haben

 

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.

 

 

 

Der Plan

Der Plan

So einfach nen Hof kaufen geht in Schleswig Holstein nicht, zumindest war das in 2002 so.

Wer mehr als 2,1 ha kaufen möchte, musste dem Amt für ländliche Räume nachweisen, was mit den landwirtschaftlichen Flächen passieren in Zukunft soll. Man möchte die ländlichen Strukturen erhalten.
Kann ich gut nachvollziehen.

Also hab ich nen Lageplan gemalt mit Weidefläche für Rinder, Streuobstwiese, Bauerngarten und Rückzugsräumen für Mensch und Tier.

So, wie ich es mir als Städter für die Zukunft gewünscht und in meinen Träumen vorgestellt habe.

Gut, dass es angenommen wurde, denn das Amt hatte entsprechende Rechte und hätte wohl im schlimmsten Fall den Kauf verhindern können.

Jetzt hat die Natur hier das Sagen: es gibt Leihrinder, die von April bis Oktober die Fläche beweiden und Wege durch die Wildnis formen, ne Streuobstwiese, diverse Todholzhaufen, ungemähte Flächen und Flächen, die wir kurz halten, zwei Naturteiche und so viel mehr.
Von Käuzchen, Damwild bis zum Kiebitz gibt’s ne Menge Tiere , die man beobachten kann… und zu ernten aus der Natur gibt’s reichlich.

Mittlerweile hab ich den Plan erweitert.
Er hängt immer noch bei mir im Büro.

Vielleicht auch als Erinnerung für mich, dass alles nen büschen anders, aber viel schöner geworden ist, als ich es geplant habe.

Wer mehr mal unser Gast sein und sich das anschauen möchte, bucht sich einfach ein.

Ist schon ein besonderes Erlebnis unten am Teich zu sitzen und den Fröschen beim Konzert zuzuhören.

Jetzt im Winter ruft der Fasan und das Damwild kommt aus der Deckung um die Brombeerblätter zu naschen.

Jede Zeit hat hier ihre besonderen Erlebnisse, die man mit ein bisschen Geduld, Ruhe und offenen Sinne genießen kann.

 

 

 

 

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.

 

 

 

Alten Hof gekauft- und nun?

Alten Hof gekauft- und nun?

Hof an einem schönen Ort gefunden und nun?

„ Ihr habt euch die Arbeit gekauft „ hat mal jemand zu mir gesagt.

Während andere nur die Arbeit sehen, sehe ich was werden kann. Diese große Vorstellungskraft hab ich wohl von meinem Großvater mitbekommen.

Vorstellungskraft alleine reicht nicht aus.
Fehlende finanzielle Mittel mussten irgendwie ausgeglichen werden.

Der Wunsch nach einem ressourcenschonendem Leben, die vielen Ideen dazu, das technische Wissen, das handwerkliche Geschick, die Umsetzung in eigen Regie und der Wille hier was ganz eigenes auf die Beine zu stellen gaben uns die Kraft das durchzuziehen.

Die Familie im Rücken viel Motivation und Hilfe.

Und bei all der Arbeit musste auch noch Geld verdient werden. Stephan wochentags größtenteils in Hamburg und ich auf der Baustelle. Ich arbeitete den Handwerkern zu um Geld zu sparen. An einem Tag der Woche tauschte ich die Baustelle gegen ein Klassenzimmer und machte eine Ausbildung in Rendsburg zur Hauswirtschafterin.

Und ja, es gab den Moment, wo ich am Liebsten alles hingeschmissen hätte. Als diese „ Fachfirma“ die alte Scheune eingerissen hat und wir am Ende mit dem ganzen Chaos – zusätzlich zu allem anderen- da standen.

Das ist lange her, Arbeit gibt’s hier immer noch und auch einige Stellen wo‘s noch
aussieht wie bei der Übernahme.
Macht nix. Mit Zeit kommt Rat.
Wir wissen ja, was wir fürn Arbeitspensum haben.

Eins haben wir gelernt: die Arbeit kann auch mal warten. Leben leben ist auch wichtig.

Das Fotobuch hab ich übrigens mal gemacht um uns daran zu erinnern, was wir hier alles gerissen haben. Man vergisst es schnell und sieht nur das, was noch zu tun ist.
Es beschreibt nur die ersten Jahre, ist schon etwas abgenutzt vom vielen Angucken, weil‘s im Café liegt.

Einen schönen Platz haben wir hier geschaffen… und ich wüßte nicht, wo es für uns und mit unseren Ideen für ein nachhaltiges Leben, einen anderen passenden Ort geben würde.
Von der wunderschönen Gegend mal ganz abgesehen.

Hier ist es schön und viel schöner geworden, als ich es mir vorstellen konnte.
… und für manche ist es ein Kraftort.

 

 

 

 

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.

 

 

 

Endlich gefunden

Endlich gefunden

Endlich gefunden.
Nicht in Skandinavien, aber dicht dran.
Unser neuer Lebensort seit 2003.

Ganz hoch im Norden Deutschlands, kurz vor Dänemark scharf rechts und dann immer weiter Richtung Ostsee, da liegt die wunderschöne Geltinger Bucht.

Der Ort Gelting liegt zwischen Kappeln und Flensburg. Lehbek ist ein Ortsteil von Gelting.
Hier haben wir ihn gefunden unseren Angeliter Dreiseithof.

Hier gibt es keine langweilige platte Landschaft, sondern leichte Hügel hinter denen immer wieder eine neue Überraschung lauert.

Es geht gemütlich zu, ein bisschen wie in Skandinavien. Dänische Schulen und Ortsnamen mit dänischen Endungen tun ihr Übriges.

Ebbe und Flut gibt es hier genauso wenig wie Kurtaxe und Schickimicki. Unser Kapital ist die wunderschöne Natur.
Die Geltinger Birk ist nicht weit, die Schlei in etwa 15 km und von Wald bis Moor gibt’s einiges zu erkunden.
Wer das zu schätzen weiß, ist bei uns gerade richtig.

Ob zu Fuß, per Rad, per Bahn oder mit dem Auto.
Viele Wege führen zu uns.
Na, wer hat Lust uns kennen zu lernen?
Eine genaue Anfahrt mit Tipps findet ihr auf unserer Homepage.

Passt nur auf, dass ihr ins richtige Gelting fahrt. Es gibt nämlich noch eins in Bayern.

 

 

 

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.

 

 

 

Die Idee

Die Idee

Die Idee kommt auch aus Schweden…
Wir haben sie auf einer unserer Erkundungstouren auf der Suche nach einem neuen Lebensort kennengelernt.

Es gibt etwa eine halbe Stunde hinter Hesingborg einen Hügelzug, den Hallandsasen.
Eine wunderschöne Gegend mit kleinen hübschen Städtchen, die es lohnt zu erkunden, wenn man mal da ist.
Manch einem sagt Bastad etwas, da kommen viele große schwedische Tennisspieler her.
Es gibt oben auf dem Hallandsasen das CaféUtsikten. Hoch gelegen an der Laholmer Bucht hat man einen fantastischen Ausblick über die Bucht.

Mein weniges schwedisch hatte damals nicht gereicht um das System zu verstehen, also musste ich beobachten:
Man nimmt sich einen der Körbe, die auf dem Boden stehen, lässt sich am Tresen alles was man haben möchte geben, bezahlt und sucht sich dann einen schönen Platz im Garten.
Eine Art Selbstbedienung.

Ich hatte die Idee immer im Kopf.

Den Hof an ner Bucht, der Geltinger Bucht, haben wir ja gefunden… es sind allerdings 1 Kilometer zum Wasser und hoch gelegen für ne Aussicht drauf sind wir auch nicht.

Das Konzept mit den Körbchen finden wir aber super und wenden es auch an.

Bei Events und in Corona konnten wir das schon gut umsetzen…
….und ich denke, wir werden sie wieder im Sommer etablieren, die Körbchen.

HenkelKörbe sind genug da und so können wir auch wieder ein paar Tische auf der Wiese im Bauerngarten verteilen.
Manchen Gästen fehlen die Tische unten im Garten.So können wir dann wieder das Arbeitspensum bewerkstelligen.
Auf der Terrasse läufts dann weiter mit Bedienung.

Was meint ihr?
Den kleinen R2D2 heben wir uns für später auf, wenn wir nicht mehr laufen können.
Noch geht’s hier menschlich zu.

Ab 13.02.26 ist unser Café dann auch wieder Freitags-Montags von 9h-17h geöffnet.

 

 

 

Dieser Text ist menschlich geschrieben und wurde ohne KI generiert.